Goodwill-Check – Risken erkennen und managen

In den Kon­zern­bi­lan­zen haben sich über die Jahre hohe Sum­men an Good­will ange­sam­melt - ein Risi­ko­fak­tor für IFRS-Bilan­zie­rer. Mit dem Good­will-Check kön­nen wir wert­volle Hil­fe­stel­lung leis­ten.

Dies gilt in der gegen­wär­ti­gen Corona-Krise umso mehr. Es dürf­ten regel­mä­ßig Anhalts­punkte (Impair­ment-Trig­ger) für eine Wert­min­de­rung vor­lie­gen, so dass ein Impair­ment-Test nach IAS 36 „Wert­min­de­rung von Ver­mö­gens­wer­ten“ durch­zu­füh­ren wäre. Vor die­sem Hin­ter­grund wird im Rah­men der Abschluss­prü­fung ein beson­de­res Augen­merk auf die Wert­min­de­rung von Ver­mö­gens­wer­ten bzw. auf den Good­will-Impair­ment-Test nach IAS 36 zu rich­ten sein. Auch dürfte die Deut­sche Prüf­s­telle für Rech­nungs­le­gung (DPR) einen Prü­fungs­schwer­punkt darin sehen.

Hin­weis

Mit einem Good­will-Check kön­nen die Risi­ken früh­zei­tig iden­ti­fi­ziert und gema­na­ged wer­den.

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