„Besonders schätze ich den persönlichen und familiären Umgang miteinander"

Felix Egeler ist 2019 als Consultant bei Ebner Stolz am Standort Stutgart eingetreten. Dort arbeitet er im Geschäftsbereich IT-Revision (GBIT) und erzählt im Interview, was er an der Arbeit bei Ebner Stolz besonders schätzt.


Wie ver­lief Ihr Ein­s­tieg bei Ebner Stolz?
Mein ers­ter Arbeits­tag begann mit einer grund­le­gen­den Ein­füh­rung in das Unter­neh­men Ebner Stolz und einem ansch­lie­ßen­den Rund­gang am Stand­ort Stutt­gart, an dem ich tätig bin, zusam­men mit ande­ren neuen Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, um einen ers­ten Über­blick zu erhal­ten.
Im Anschluss wurde ich von mei­nem per­so­nal­ver­ant­wort­li­chen Senior Mana­ger und einer neuen Kol­le­gin sehr freund­lich emp­fan­gen. Nach einem net­ten Gespräch mit dem Senior Mana­ger wurde mir mein neuer Arbeits­platz gezeigt und die not­wen­di­gen Arbeits­mit­tel (Lap­top, Handy etc.) über­ge­ben, wor­auf­hin wir uns beim ers­ten gemein­sa­men Mit­ta­ges­sen in der Innen­stadt bes­ser ken­nen­ler­nen konn­ten bevor dann die detail­lierte Ein­ar­bei­tung erfolgte. Bereits nach zwei Tagen war ich gemein­sam mit einem Mana­ger beim Man­dan­ten vor Ort, wo ich bei der IT-Prü­fung eines bör­sen­no­tier­ten Unter­neh­mens unter­stüt­zen durfte.

Wel­che Auf­ga­ben neh­men Sie bei Ebner Stolz in Ihrer Posi­tion wahr?
Als Con­sul­tant im Geschäfts­be­reich IT-Revi­sion (GBIT) gehö­ren die eigen­stän­dige Durch­füh­rung von IT-Prü­fun­gen im Rah­men der Jah­res­ab­schluss­prü­fung gemäß des Prü­fungs­stan­dards IDW PS330, die Durch­füh­rung von Jour­nal Entry Tests und Daten­ana­ly­sen zu mei­nem Auf­ga­ben­ge­biet.
Neben die­sen Tätig­kei­ten beschäf­ti­gen wir uns mit The­men wie der Prü­fung des inter­nen Kon­troll­sys­tems bei Dienst­lei­tungs­un­ter­neh­men nach IDW PS951/ISAE 3402 und der Prü­fung des rech­nungs­le­gungs­be­zo­ge­nen inter­nen Kon­troll­sys­tems im Rah­men der Jah­res­ab­schluss­prü­fung.
Dar­über hin­aus gehö­ren auch interne The­men zum Arbeit­sall­tag. Hierzu zäh­len bei­spiel­weise das Ver­fas­sen von Fach­bei­trä­gen für den IT-Novus (News­let­ter) von Ebner Stolz sowie Recher­chen zu neu­ar­ti­gen Fra­ge­stel­lun­gen.

Was schät­zen Sie an Ihrer Arbeit beson­ders?
Beson­ders schätze ich den per­sön­li­chen und fami­liä­ren Umgang mit­ein­an­der, wodurch kurze Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wege ent­ste­hen. Hinzu kommt das ent­ge­gen­brachte Ver­trauen, denn bereits in den ers­ten Mona­ten konnte ich eigen­stän­dig Prü­fun­gen durch­füh­ren und meine Tage selbst pla­nen. So gerät selbst bei teil­weise lan­gen Arbeits­ta­gen die Work-Life-Balance nicht aus dem Gleich­ge­wicht.

Wie gestal­ten sich die Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten bei Ebner Stolz?
Im Bereich der Wei­ter­bil­dungs- und Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten ist Ebner Stolz sehr gut auf­ge­s­tellt. Mir per­sön­lich wurde bereits zu Beginn mei­nes Arbeits­ver­hält­nis­ses die Zusage zur Unter­stüt­zung bei einem berufs­be­g­lei­ten­den Mas­ter gemacht. Nicht nur die För­de­rung der Berufs­exa­men zum Steu­er­be­ra­ter oder Wirt­schafts­prü­fer, son­dern auch wei­tere Exa­men, wie bei­spiels­weiße das für den GBIT rele­vante CISA-Exa­men, genießt einen hohen Stel­len­wert.
Wer ver­ant­wor­tungs­vol­len und effi­zi­en­ten Arbeit­s­ein­satz zeigt, bekommt sch­nell die Mög­lich­keit, fach­lich Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men.

Wovon pro­fi­tiert man bei Ebner Stolz als Berufs­ein­s­tei­ger?
Als Berufs­ein­s­tei­ge­rIn bei Ebner Stolz pro­fi­tiert man von einem Netz­werk vie­ler Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, die einem bei Fra­gen immer zur Seite ste­hen. Was für einen guten und erfolg­rei­chen Berufs­ein­s­tieg ebenso wich­tig ist, ist der per­sön­li­che sowie fach­li­che Dia­log zu den Füh­rungs­kräf­ten. Durch ein häu­fi­ges und direk­tes Feed­back besteht die Mög­lich­keit sich kon­ti­nu­ier­lich zu ver­bes­sern und seine eigene Arbeits­weise wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.
Berufs­ein­s­tei­ge­rin­nen und Beruf­s­tei­ger bei Ebner Stolz pro­fi­tie­ren von der viel­fäl­ti­gen Man­dats­struk­tur. Wir bet­reuen Bran­chen und Unter­neh­men in all ihrer Viel­falt und Größe. Dies führt zu einem abwechs­lungs­rei­chen Arbeit­s­um­feld und schafft eine steile Lern­kurve. Dadurch hat man die Mög­lich­keit, sich ein brei­tes Spek­trum an Wis­sen und Erfah­rung anzu­eig­nen, bevor man sich dann auf seine Wunsch­the­men spe­zia­li­siert.

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