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Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten zum Jahresende

Ein her­aus­for­dern­des Jahr neigt sich dem Ende zu. Ange­sichts zahl­rei­cher bereits ver­ab­schie­de­ter und noch zu erwar­ten­der steu­er­ge­setz­li­cher Ände­run­gen lohnt sich für Unter­neh­men die Prü­fung, ob Anpas­sun­gen ihrer steu­er­li­chen Situa­tion erfor­der­lich sind oder gar Gestal­tungs­po­ten­tial genutzt wer­den kann.

Die wirt­schaft­li­chen Vor­zei­chen haben sich im Laufe des Jah­res kom­p­lett geän­dert. Um die Corona-Pan­de­mie mög­lichst gut zu über­ste­hen, hat der Gesetz­ge­ber bereits zahl­rei­che steu­er­li­che Maß­nah­men ver­ab­schie­det, die insb. dar­auf gerich­tet sind, die Liqui­di­tät der Unter­neh­men zu stär­ken. Zum Jah­re­s­ende lie­gen dem Bun­des­tag und Bun­des­rat zudem noch zahl­rei­che steu­er­li­che Ände­run­gen zur Abs­tim­mung vor. Kurz um, es sind zahl­rei­che Neu­re­ge­lun­gen und Ent­wick­lun­gen im Steu­er­recht zu beach­ten, die eine Über­prü­fung der eige­nen steu­er­li­chen Situa­tion erfor­dern. Dadurch las­sen sich im kom­men­den Jahr steu­er­li­che Nach­teile ver­mei­den. Zug­leich kann Ges­tal­tungs­po­ten­tial iden­ti­fi­ziert und ggf. noch bis Jah­re­s­ende genutzt wer­den.

Erste Impulse hierzu sol­len nach­fol­gende Ges­tal­tungs­über­le­gun­gen geben. Dabei sind aber stets die indi­vi­du­el­len Umstände im Ein­zel­fall zu beach­ten und etwaige Ges­tal­tungs­schritte umfas­send zu prü­fen.

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